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26. Februar 2018

Equal Pay Day: BILLA lebt Fairness – gleiche Leistung wird gleich bezahlt

BILLA Vorstandssprecher Robert Nagele, BILLA Vorstand Elke Wilgmann, © BILLA AG
  • Ausgewogen besetzter BILLA Vorstand: Elke Wilgmann und Robert Nagele als Führungsduo
  • 74 Prozent Frauen in Führungspositionen
  • Flexibles Arbeitszeitmodell unterstützt weibliche Karrieren
  • BILLA schnürt umfangreiches Maßnahmenpaket für Vereinbarkeit von Beruf und Familie

„Der Equal Pay Day am 27. Februar ist ein symbolisch wichtiger Tag: Bis dahin arbeiten Frauen gratis, während Männer seit dem 1. Jänner für ihre Arbeit bezahlt werden. Frauen arbeiten daher in Österreich eigentlich fast zwei Monate unbezahlt“, erklärt BILLA Vorstandssprecher Robert Nagele die Hintergründe des Equal Pay Days. „Wir als Unternehmen nutzen daher aktiv die Möglichkeit, Einkommensunterschieden zwischen Frauen und Männern entgegenzusteuern und Fairness im Arbeitsalltag vorzuleben. Bei BILLA unterscheiden wir nicht zwischen Geschlechtern, sondern zwischen Aufgaben und gleiche Leistung wird bei BILLA auch gleich bezahlt“, schildert BILLA Vorstand Elke Wilgmann. Die beiden Vorstände symbolisieren die Gleichstellung – gemeinsam bilden sie das Führungsduo von Österreichs Supermarkt Nummer 1 und sehen den Equal Pay Day als willkommenen Anlass, die große Mitverantwortung von Unternehmen für Einkommensgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen zu betonen.

Frauen in Führungspositionen sind bei BILLA die Regel, nicht die Ausnahme
Auch was Führungspositionen betrifft, herrscht bei BILLA Gerechtigkeit, denn bei der Supermarktkette beträgt der Anteil von Frauen in Führungspositionen rund 74 Prozent. Auf Direktions- und Abteilungsleitungsebene in der BILLA Zentrale liegt der Frauenanteil bei 53 Prozent. Gabriela Jansa und Josef Holzleitner sind nur ein Beispiel für das faire Miteinander bei BILLA in Führungspositionen – sie bilden gemeinsam als Vertriebsdirektoren die Spitze des BILLA Vertriebsteams. Bei den BILLA Marktmanagern liegt das Verhältnis von Frauen zu Männern bei 70 zu 30 Prozent. Auch die von vielen Frauen präferierte Teilzeitarbeit ist bei BILLA keine Karrierefalle: 46 BILLA Führungskräfte in der Zentrale arbeiten derzeit Teilzeit.

Als Haushaltsversorger Einkommens-Fairness fördern
Eine wesentliche Neuerung zur Förderung von weiblichen Karrieren ist das vor drei Jahren eingeführte flexible BILLA Arbeitszeitenmodell. „Arbeitszeiten, die auf betriebliche und individuelle Bedürfnisse bestmöglich Rücksicht nehmen, sind ein Gewinn auch für die Einkommensgerechtigkeit zwischen Männern und Frauen. Ziel von BILLA ist es, nicht nur den Genuss qualitativ hochwertiger Lebensmittel zu demokratisieren, sondern auch Einkommens-Fairness breitenwirksam zu fördern. Das ist uns als umfassender, moderner Haushaltsversorger ein wichtiges Anliegen“, so Nagele.

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf reduziert Einkommensungerechtigkeit
Ein wichtiger Hebel für Einkommens-Fairness zwischen Frauen und Männern ist bei BILLA die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Damit setzt BILLA bei einem wesentlichen Punkt für Einkommensgerechtigkeit an, denn längere weibliche Karenzzeiten und Familienarbeit auf den Schultern der Frauen sind wesentliche Faktoren für geringere Einkommen von Frauen“, erläutert Wilgmann. So nimmt BILLA bereits seit 2012 am Audit „Beruf und Familie“ teil und entwickelt damit seine familienbewusste Personalpolitik gezielt weiter. BILLA achtet darauf, Personaleinsatzpläne längerfristig zu fixieren und hat das Thema Work-Life Balance fix im Mitarbeitergespräch verankert.

Kinderbetreuung für die Oster- und Sommerferien
Auch im Bereich der Kinderbetreuung setzt BILLA Maßnahmen, die Fairplay zwischen Männern und Frauen unterstützen. Bei den BILLA Feriencamps werden mittlerweile Betreuungsplätze für 180 Kinder von Mitarbeitern angeboten. Aufgrund des großen Erfolges gibt es seit 2017 auch das BILLA Ostercamp. Zudem gibt es ab Sommer 2018 zusätzlich eintägige Feriencamps ohne Übernachtung für Kinder von BILLA Mitarbeitern.