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8. Juni 2017

Online-Pionier BILLA eröffnet erstes Food Fulfillment Center (FFC)

Außenansicht des BILLA FFC

Einmal mehr beweist BILLA seine Vorreiter-Rolle im Online-Bereich: „Mit der Eröffnung des ersten österreichischen Food Fulfillment Centers - das mit manueller Einzelkommissionierung nur Online-Bestellungen betreut - schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte des österreichischen Lebensmittelhandels und unseres Unternehmens auf“, betont BILLA-Vorstand Josef Siess anlässlich der offiziellen Eröffnung des FFC. Rund 90 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen (50 bis zum Halbjahr, bis Jahresende werden noch weitere 40 dazukommen), die Dimensionierung ist auf weiteres Wachstum im Online-Bereich ausgelegt.

Mit Mai hat das FFC seinen Betrieb aufgenommen und erledigt nun zentral das, was bisher in sieben Filialen für den Großraum Wien bearbeitet wurde: die Gesamtheit aller Aktivitäten von der Entgegennahme der Online-Bestellungen über die manuelle Kommissionierung bis hin zur Zustellung der Waren (fünf Mal am Tag) in einem garantierten, nunmehr auf zwei Sunden verkürzten Liefer-Zeitfenster. Den Kunden/innen soll durch diese Zeitersparnis bei der Anwesenheitserfordernis zur Bestellungs-Entgegennahme vor allem ihr Alltag weiter erleichtert werden. „Womit wir uns in Hinblick auf Frische der Waren, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei Service und Auslieferung einmal mehr klar als Innovationsführer im Online-Lebensmittelhandel positionieren wollen“, so Siess.

BILLA setzt auf Wachstum durch Top-Qualität
„Wir waren nicht nur die Ersten, die auf den Online-Handel gesetzt haben, wir haben auch den Anspruch die Besten zu sein. Daher ist die Errichtung des FFC nur eine logische Konsequenz im Sinne einer optimalen Rundum-Versorgung unserer Kundinnen und Kunden“, erklärt BILLA-Vorstand Robert Nagele. Die durch den stark steigenden Bedarf – BILLA Online erzielte zuletzt 2016 ein Umsatzplus von 160 Prozent – bewegten Volumina hätten eine Größenordnung erreicht, die mit der bisherigen Vorgangsweise nicht mehr handhabbar gewesen wäre. Dafür und für das angestrebte weitere Wachstum auf höchster Qualitätsstufe wurde das FFC errichtet, in dem mit 7.250 m² genügend Platz für eine Erweiterung der Produktpalette und Mengenzuwächse zur Verfügung steht.

FFC: „Personal Shopper“ und modernste Technologie
Top-Qualität im Online-Bereich stellt den Lebensmittelhandel (LEH) im Gegensatz zu Buch-, Schuh- oder Modebranche vor deutlich größere Herausforderungen, „vor allem weil bei uns der Anteil der Frische-Produkte bereits bei mehr als 50 Prozent der Online-Bestellungen liegt, das ist die Königsklasse des e-commerce“, betont Josef Siess. 
So erwarten die Kunden/innen wie in den Filialen höchste Qualität und Frische, auch bei empfindlichen Produkten wie z.B. Beeren, TK-Produkten oder ofenfrischen Backwaren. Die Auswahl im Online-Shop gleicht in ihrer Vielfalt der einer Filiale – das gesamte Sortiment von rund 8.000 Artikeln ist verfügbar, es müssen drei Kühlzonen (Zimmertemperatur, Kühlung, Tiefkühlung) während des gesamten Logistik-Prozesses aufrechterhalten werden und alle relevanten Qualitäts- und Hygienevorschriften sind ebenso punktgenau wie im stationären Handel einzuhalten.

Daher wurde im FFC das Beste aus beiden Welten vereint – aus der analogen und der digitalen. Die Mitarbeiter agieren quasi in Vertretung des Kunden als „Personal Shopper“: jede Bestellung wird bis zum fertigen Paket von bestens geschulten Mitarbeitern betreut, Gebäck frisch aufgebacken, Wurst und Schinken bestellungsaktuell geschnitten, Obst und Gemüse mit optimalem Reifegrad ausgesucht, etc.. Unabhängig davon, ob Unternehmen Getränke und Meeting-Verpflegung in Auftrag geben, Kindergärten und Schulen Obst und gesunde Jausen benötigen oder Privatkunden/innen den persönlichen Haushaltsbedarf decken. 
Unterstützt werden all diese  Prozesse mit modernster technischer Ausstattung: „Das FFC ist mit neuester State-of-the-Art-Technologie ausgestattet. Wir arbeiten unter anderem mit innovativen Logistik-Apps, die helfen, die vielen Bestellungen am Ende zu kontrollieren, auf Vollständigkeit zu überprüfen und korrekt zu verladen“, bestätigt Julia Stone, Leiterin der Unit „Digital & Innovation“ bei BILLA.


Kundenbedürfnisse in allen Lebenslagen im Mittelpunkt
„Unser Ziel ist es, das Leben unserer Kundinnen und Kunden in allen Alltagssituationen durch ein Gesamtpaket an individuell kombinierbaren stationären und Online-Einkaufsmöglichkeiten zu erleichtern und es so zu verbessern“, so BILLA-Vorstand Robert Nagele. Dazu tragen nicht nur aktuell 18.400 Mitarbeiter in mehr als 1.050 Filialen, der 24 Stunden am Tag „geöffnete“ Online-Shop mit der flächendeckenden Belieferung aller österreichischen Postleitzahlen, sondern jetzt auch das FFC, das im Online-LEH neue Maßstäbe setzt, bei. Für die Zukunft definiert das BILLA-Vorstandsteam vor allem eine Herausforderung: „Was sich im Lebensmittelhandel an all den Ideen, Entwicklungen und schon absehbaren technologischen Möglichkeiten  breit durchsetzen wird, wissen wir nicht. Unser erklärtes Ziel ist es aber, das zu finden und anzubieten, was einen echten spürbaren Nutzen für unsere Kunden bietet und ihre Lebensqualität verbessert“, so Robert Nagele und Josef Siess einhellig.