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24. November 2014

ADEG prämiert die nachhaltigste Familie Österreichs


Nachhaltiges Einkaufen wirkt

Yasmin Kellner (Leitung ADEG Marketing), Preisträgerin Sandra Krautwaschl, Hans-Peter Kurzmann (ADEG Kaufmann in Söding)

Konsumenten bei einem nachhaltigeren Lebensstil in ihrer Region zu unterstützen, ist ein besonderes Anliegen der ADEG Kaufleute. Gerade bei der Lebensmittelversorgung können Konsumenten und Handel gemeinsam viel für ein nachhaltigeres Morgen bewirken. Um zu zeigen wie gelebte Nachhaltigkeit im Alltag funktionieren kann, prämierte ADEG erstmalig nun Österreichs „Familie Nachhaltigkeit“. Die Gewinner freuen sich besonders über den Hauptgewinn – das ÖBB-Jahresticket für die ganze Familie – denn sie reisen österreichweit stets öffentlich. Die fünfköpfige Familie Krautwaschl aus Eisbach nahe Graz überzeugte mit ihrer beeindruckenden und erfolgreichen Strategie, ohne Plastik auszukommen.

Frische, regionale Ware ist eine genussvolle Möglichkeit, täglich selbst die Umwelt zu schonen. Obst und Gemüse kauft Familie Krautwaschl beim Nahversorger im Ort und verwendet zum Transport wiederverwendbare Tragtaschen. „Es gibt ja unendlich viele Möglichkeiten, den eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten, aber man denkt einfach nicht daran“, ist die Mutter, Sarah Krautwaschl, überzeugt. Für ihre Familie ist es beispielsweise gang und gäbe, Feinkost an der Theke in die mitgebrachte Metalldose einpacken zu lassen.

Transportwege vermeiden – beim Kaufmann in der Region einkaufen
Nicht nur das Einsparen von Plastik ist eine wirksame Maßnahme: Die ADEG Kaufleute sind stark in der Region verwurzelt und versorgen die Menschen mit dem, was sie brauchen, dort wo sie leben. Kundinnen und Kunden bekommen in den ADEG Märkten eine große Auswahl an Produkten direkt aus ihrer unmittelbaren Umgebung. Durch den Einkauf regionaler Produkte kann jeder Konsument auch Transportwege vermeiden. „Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, der beginnt auch dort, wo er selber lebt: daheim, in der eigenen Familie und der eigenen Region. Das ist auch die Basis des unternehmerischen Handelns für uns und die ADEG Kaufleute. Dass auch immer mehr Kunden Nachhaltigkeit im Alltag leben wollen, freut uns besonders. Gemeinsam können wir mit kleinen Taten Großes bewirken“, so ADEG-Vorstand Alexandra Draxler-Zima.

Nachhaltigkeit braucht Nachahmer
Nachdem sie im Jahr 2009 den Dokumentarfilm „Plastic Planet“ von Werner Boote gesehen hatte, entschloss sich die Physiotherapeutin Sandra Krautwaschl, Plastik im Alltag zu vermeiden. Lebenspartner Peter Rabensteiner, Sonderschullehrer in Graz, war schnell überzeugt. Nur die Kinder Samuel (18), Marlene (15) und Leonard (12) hatten zu Beginn des Experiments leichte Probleme, auf bestimmtes Spielzeug zu verzichten. Heute erhalten sie großen Zuspruch von Schulkollegen. Familie Krautwaschl möchte anderen Konsumentinnen und Konsumenten einfache Möglichkeiten aufzeigen, wie man ohne große Einschnitte in die Lebensqualität den Alltag nachhaltiger gestalten kann.

Familienzusammenhalt ermöglicht kleine Taten mit großer Wirkung
ADEG Kaufleute hatten schon immer einen besonderen Zugang zur Familie - auch deshalb, weil viele ADEG Märkte als Familienbetriebe geführt werden. Zusammen bilden die ADEG Kaufleute eine große Familie, die mit kleinen Taten viel für eine nachhaltige Zukunft bewegen kann. Sie gestalten ihre Region nicht nur über die Produktauswahl mit: In ihrem unmittelbaren Umfeld entwickeln sie fortlaufend spannende eigene Nachhaltigkeitsprojekte, die den lokalen Gegebenheiten entsprechen. Das Nutzen der Abwärme von Kühlgeräten, das Bepflanzen öffentlicher Grünflächen mit Bio-Gemüse oder das Spenden von nicht verkaufter Ware an wohltätige Organisationen sind nur einige wenige Beispiele für die Vielfalt an Nachhaltigkeitsinitiativen bei ADEG. Mit ihren kreativen Ideen für die Region und genug Mut zur Umsetzung tragen die Kaufleute – und mit ihnen die ADEG Kundinnen und Kunden – langfristig zu einer lebenswerteren Umwelt für alle bei.