1. ADEG Nachhaltigkeitswettbewerb – Gewinner stehen fest
Der Browser, den Sie nutzen, bietet nicht den nötigen Komfort und besitzt ggf. einige Sicherheitslücken, die neuere Browser nicht aufweisen. Bitte verwenden Sie den aktuellen Edge, Chrome, Firefox oder Safari.
Teile diesen Artikel

Das geistige Eigentum an allen Texten, Bildern, Klang und Software auf dieser Website liegt bei REWE Group,
oder wurde mit Genehmigung des jeweiligen Inhabers der entsprechenden Rechte verwendet.
Es ist gestattet dieses Seite zu betrachten, Extrakte auszudrucken, auf die Festplatte Ihres Computers zu speichern und an andere Personen weiterzuleiten. Es ist jedoch nicht gestattet solche Inhalte kommerziell zu nutzen, Inhalte auch in Teilen in Publikationen zu verwenden. Weitergehende Rechte sind mit der Nutzung dieser Website nicht verbunden.
REWE Group ist nicht verantwortlich für fremde Inhalte von Websiten auf die von dieser Seite verwiesen wird.

23. September 2013

1. ADEG Nachhaltigkeitswettbewerb – Gewinner stehen fest


Vier ADEG Kaufleute für ihre nachhaltigen Projekte ausgezeichnet

Die glücklichen Gewinner des ersten ADEG Nachhaltigkeitspreises

Unter dem Motto „kleine Taten – große Wirkung“ hat ADEG heuer erstmals seine Kaufleute aufgerufen, deren Aktivitäten für ein besseres gemeinsames Morgen beim Nachhaltigkeitswettbewerb vorzustellen. Ob Sonnenbausteine für die Umwelt oder Engagement für fair gehandelte Produkte und Kooperationen mit regionalen Lieferanten, ob persönlicher Einsatz für die eigenen Mitarbeiter oder nachhaltige Kundenbindungsprogramme.  Die Projekte der ADEG Kaufleute zeigen deutlich: Nachhaltigkeit ist bei ADEG keine Worthülse, sondern wird tagtäglich gelebt. Jetzt zeichnete ADEG die innovativsten Projekte in den Kategorien Soziales, Umwelt, Mitarbeiter und Regionalität aus. Markus Haferl aus Atzenbrugg, Erna und Walter Schuss aus Leoben, Annemarie Gruber aus Pernitz und ADEG Meisterfrost aus Pinkafeld sind die nachhaltigsten ADEG Kaufleute Österreichs 2013.

 „Wir wussten, dass die ADEG Kaufleute seit vielen Jahren selbstständig und eigeninitiativ mit Nachhaltigkeitsprojekten aktiv sind. Mit dem Wettbewerb wollten wir gerade diese Projekte vor den Vorhang holen und das Engagement der Kaufleute aufzeigen. Dennoch waren wir überwältigt, wieviel Liebe und Herzblut die ADEG Kaufleute in die Umsetzung ihrer nachhaltigen Visionen stecken“, berichtet ADEG Vorstand und Jurymitglied Alexandra Draxler-Zima. Der Schlüssel zum Erfolg des Wettbewerbs liegt bei den selbstständigen Kaufleuten. ADEG Vorstand und Jurymitlgied Andreas Poschner ist jedenfalls überzeugt: „Wer so wie die ADEG Kaufleute für die Menschen in der Region da ist, sie kennt und versteht, für den ist nachhaltiges Handeln für Umwelt und Wirtschaft mehr als naheliegend sondern vielfach selbstverständlich.“  Bei der ADEG Herbstmesse in der Salzburger Brand Boxx war es soweit. Die ADEG Vorstände Alexandra Draxler-Zima und Andreas Poschner überreichten die Preise an die vier Gewinner. Zu gewinnen gab es ein nachhaltiges Wochenende in einem der Naturidyll Hotels, wo die Einbindung regionaler Produkte wie bei ADEG als Unternehmensphilosophie gilt.

Kategorie Umwelt: Markus Haferls Sonnenbausteine
Noch diesen Herbst fällt der Startschuss für das Projekt von ADEG Kaufmann Markus Haferl. Auf dem Dach seines ADEG Marktes in Atzenbrugg entsteht auf einer Fläche von 160 m2 eine Photovoltaikanlage, die etwa die Hälfte des Stromverbrauchs des Marktes abdecken wird. Für die Investitionskosten hat sich der ADEG Kaufmann ein originelles Kundenbindungsprogramm ausgedacht. Jeder kann sich an der Solaranlage beteiligen und Sonnenbausteine im ADEG Markt erwerben. Diese Sonnenbausteine wiederum sind im Grunde Einkaufsgutscheine, wobei die Kunden für einen Sonnenbaustein um 80 Euro einen Einkaufsgutschein um 100 Euro erhalten. „Ich wollte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir alle etwas beitragen müssen und können für den Umweltschutz. Und im Grunde haben alle was davon – meine Kunden, weil sie einen Bonus bekommen, meine Umwelt, weil ich umweltfreundlich Energie erzeuge und mein ADEG Markt, weil ich Stromkosten spare“, sagt Markus Haferl.

Kategorie Regionalität: Erna und Walter Schuss mit ihrer Initiative „faires Leoben“
Hinter dem schlichten Begriff „faires Leoben“ verbirgt sich ein Lebenswerk der Familie Schuss, das die engagierten ADEG Kaufleute gemeinsam mit dem GenussReich – steirische Eisenstraße ins Leben gerufen haben. Partner der Initiative sind ausgewählte bäuerliche Direktvermarkter aus dem Bezirk Leoben sowie Produzenten aus den Partnerländern der Eine Welt Handel. Neben dem Verkauf von fair gehandelten Produkten steht bei „faires Leoben“ das Wissen rund um die Herstellung von Lebensmitteln im Zentrum. In Workshops, Verkostungen, Exkursionen und Vorträgen erfahren Interessierte etwa, wie Bio-Ananas in Uganda angebaut oder wie der preisgekrönte Liesingtaler Speck hergestellt wird. Seit einem Jahr gibt es auch Aktivitäten speziell für Kinder und Familien, in denen sich auch die Kleinsten spielerisch mit nachhaltig produzierten Lebensmitteln auseinandersetzen können. „Früher wussten alle, wie Hafer aussieht oder wie die Kartoffeln wachsen. Heute kennen viele Kinder nur noch eine Handvoll Obst- und Gemüsesorten. Wir möchten mit unserer Initiative dieses Wissen wiederbeleben und ein Bewusstsein für nachhaltige, faire Lebensmittel schaffen“, sagt ADEG Kauffrau Erna Schuss. Schöner Nebeneffekt: „Bei ADEG Schuss ist immer was los – das wissen alle. Und das ist auch gut für’s Geschäft.“

Kategorie Mitarbeiter: ADEG Kauffrau Annemarie Gruber lebt für ihre Mitarbeiter
Annemarie Gruber ist in ihrem ADEG Markt in Pernitz nicht nur Chefin von  13 Mitarbeitern, sondern auch die gute Seele des Marktes. Zufriedene und topmotivierte ADEG Mitarbeiter sind ihr wichtig. Deshalb animiert sie Ihre Mitarbeiter auch zur laufenden Weiterbildung und fördert deren Potentiale. Das gilt auch für Jugendliche und Lehrlinge. Derzeit arbeitet gerade ein Schnupperlehrling im Markt, der alle Stationen durchlaufen und sich somit ein besseres Bild von der Arbeit als Einzelhandelskauffrau machen kann. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, laufen Annemarie Gruber und ihre Mitarbeiter auch regelmäßig bei Firmenläufen mit, zuletzt beim Rote Nasen Lauf in Leobersdorf. „Wenn wir uns ständig weiter entwickeln, sind wir nicht nur motivierter bei der Arbeit, sondern können unseren Kunden bei Service und Qualität mehr bieten“, sagt Annemarie Gruber.

Kategorie Soziales: Meisterfrost mit einem Herz für Menschen
Soziales Engagement ist für ADEG-Meisterfrost in Pinkafeld selbstverständlich und für Marktleiterin Theresia Toth eine Herzensangelegenheit. So wandern jedes Jahr fünf Prozent vom Umsatz des 23. Dezember direkt als Spende an das SOS-Kinderdorf. In den vergangenen Jahren ist dabei eine stattliche Summe zusammengekommen. Doch Theresia Toth möchte nicht nur einmal im Jahr Gutes tun. Jeden Samstag sortiert sie Lebensmittel aus, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, aber noch einwandfrei genießbar sind. Statt sie wegzuwerfen, übergibt ADEG Kauffrau Toth diese an die Tafel Österreich für bedürftige Menschen. „Täglich landen in Österreich unzählige Lebensmittel im Müll. Viele davon sind  noch absolut genießbar, auch nach dem Ablaufdatum. Nachhaltig ist, wenn diese Lebensmittel nicht weggeworfen werden, sondern noch einen guten Zweck erfüllen und an Bedürftige weiter gegeben werden. “, sagt ADEG Marktleiterin Theresia Toth.