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REWE Group erhält als erstes Handelsunternehmen Österreichs das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung  
St. Pölten, 29.03.2011
 
Michael Pap/Obmann-Stv. der GKK NÖ, Johannes Zimmerl/Konzernpersonaldirektor REWE International AG, Bundesminister für Gesundheit Alois Stöger, Landesrätin NÖ Mag. Karin Scheele, Mag. Christa Peinhaupt/Geschäftsbereichsleiterin Fonds Gesundes Österreich
Gestern wurde der REWE Group in Sankt Pölten von Bundesminister Alois Stöger und dem Obmann-Stellvertreter der niederösterreichischen Gebiets-krankenkasse, Michael Pap, als erstem österreichischem Handelsunternehmen das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung verliehen. Diese Auszeichnung bestätigt das hohe Engagement der REWE Group für die Förderung der Mitarbeitergesundheit im Rahmen der 2008 von Österreichs größtem Lebensmittelhändler gestarteten, gebündelten Nachhaltigkeitsstrategie.

„Die betriebliche Gesundheitsförderung zielt darauf ab, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu steigern – durch präventive Maßnahmen am Arbeitsplatz und vor allem auch indem Gesundheitspotenziale gestärkt werden. Es freut mich, dass ein so bedeutender Arbeitgeber wie die REWE Group mit rund 38.000 Mitarbeitern in ganz Österreich auf Grund der besonderen Leistungen in diesem Bereich dieses Gütesiegel verliehen bekommt“, erklärt Bundesminister Stöger. „Betriebliche Gesund-heitsförderung ist eine lohnende Investition“, schließt sich Michael Pap an. „Gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen und -plätze, sowie Angebote zu gesundem Verhalten steigern das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Mitarbeiter und damit auch die Produktivität des Unternehmens. Das freut auch uns als Sozialversicherung, da langfristig die Krankheitskosten sinken.“ Die REWE Group erhielt das Gütesiegel für das „Pilotprojekt Betriebliche Gesund-heitsförderung“, das mit Mitteln des Fonds Gesundes Österreich gefördert wurde. Ziel des Pilotprojektes ist es, das Gesundheitsverhalten und den Gesundheitszustand zu verbessern, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, Mitbestimmungsmöglichkeiten zu erhöhen sowie soziale und organisatorische Ressourcen auszubauen.

Zahlreiche Programme für Mitarbeiter der REWE Group
Die REWE Group setzt sich seit langem mit vielfältigen Angeboten für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Programme. Um das Gesundheits-bewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, bietet die REWE Group ein gezieltes, freiwilliges Angebot an Präventivmaßnahmen – mit dem Ziel, die Inanspruchnahmen von Beratungsangeboten zu Gesundheitsthemen zu erleichtern, wie beispielsweise der Vorsorgetag. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei BIPA und MERKUR erhalten einen zusätzlichen freien Tag, um eine Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. „Unsere Mitarbeiter und deren motivierter Einsatz sind die Basis des Erfolges unseres Unternehmens. Deshalb investieren wir in die Bereiche Gesundheitsmanagement, Aus- und Weiterbildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Integration. Denn jede Investition in unsere Belegschaft ist eine wertvolle Investition in die Zukunft“, erklärt Werner Wutscher, Vorstand der REWE International AG.

Nachhaltigkeitsprogramm der REWE Group auf vier Säulen
Die Verleihung des Gütesiegels für betriebliche Gesundheitsförderung bestätigt den Erfolg der im Jahr 2008 gebündelten Nachhaltigkeitsstrategie – die neben der Mitarbeiterförderung auch die Säulen „Grüne Produkte“, „Energie, Klima und Umwelt“ sowie „Gesellschaftliches Engagement“ umfasst. In dem REWE Group Lagebericht zur Nachhaltigkeit – abrufbar unter www.nachhaltigkeit-ist-hier.at – sind die ambitionierten Ziele des größten österreichischen Lebensmittelhändlers auch schriftlich festgehalten. „Um als Unternehmen langfristig auf dem Markt bestehen zu können, ist es notwendig, nachhaltig zu wirtschaften. Der schonende Umgang mit verfügbaren Ressourcen ist dabei genauso wichtig wie die gezielte Förderung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und ich sehe es als unsere Pflicht als einer der größten Arbeitgeber Österreichs, gerade auch im so entscheidenden Bereich der Gesundheit die Mitarbeiter zu unterstützen“, ergänzt Wutscher abschließend.