Wiener Neudorf, 20.04.2011
AGM, der Lebensmittelgroßhändler mit Vollsortiment, eröffnet Ende des Jahres einen neuen Markt – in Wiener Neustadt, Neunkirchnerstraße 92. Auf einer Fläche von rund 7.800 m² wird AGM seine Frische-Kompetenz wieder unter Beweis stellen und Großverbrauchern eine sehr große Produktvielfalt präsentieren – vor allem im Bereich Obst und Gemüse sowie Frischfleisch. Auch durch modernes Design und Funktionalität soll der neue Standort bestechen.
„Frische Produkte, Kundennähe und hohe Serviceorientierung – so lauten unsere AGM Grundprinzipien. Wir bauen mit dem neuen Standort in Wiener Neustadt unsere regionale Präsenz noch weiter aus und freuen uns darauf, unseren Großkunden aus Gastronomie und Hotellerie – wie gewohnt – 20.000 Produkte in höchster Qualität und Frische in unmittelbarer Nähe anzubieten“, freut sich Josef Pirker, AGM Geschäftsführer. Kein anderer C&C-Anbieter inÖsterreich weist eine derart hohe regionale Präsenz und Abdeckung des Marktes auf. Dieser Standort wird natürlich auch ein modernes Zustellservice anbieten. 24 Stunden Liefergarantie laut Tourenplan, Rund um die Uhr Bestellservice und einen Lieferrhythmus bis zu drei Mal die Woche.
Der Markt in Wiener Neustadt wird sich insbesondere durch eine breite und tiefe Sortimentspalette, die optimal auf die Bedürfnisse von Hoteliers und Gastronomen abgestimmt ist, auszeichnen. Er ist nach neuesten Erkenntnissen konzipiert worden und besticht durch seine funktionale Einrichtung. Außerdem weist der Standort eine sehr gute Erreichbarkeit für die KundInnen auf. Die AGM Dienstleistungen und das Know-how kommen den KundInnen natürlich auch beim Zustellservice zu Gute.
CO2-neutrale Beheizung – im Sinne der Nachhaltigkeit
„Der gesamte Markt kann ohne fossile Energieträger und CO2-neutral beheizt werden“, erzählt AGM Geschäftsführer Robert Kogler stolz. Denn die Beheizung der gesamten Marktfläche wird durch eine Industrieflächenheizung erfolgen. Wie das funktioniert? „Aufgrund der Niedertemperaturauslegung kann ein Großteil der für Heizzwecke und Warmwasseraufbereitung benötigten Wärmeenergie aus der Abwärme der Gewerbekälteanlage gewonnen werden. Derrestliche Wärmeenergiebedarf in den kühlen Wintermonaten wird über einen Fernwärmeanschluss auf Basis von Biomasse gedeckt werden“, erklärt Kogler.
Energiesparmaßnahmen auch im Bereich der Kühlanlagen
Auf Nachhaltigkeit wird auch bei den Kühlanlagen gesetzt: Es werden umweltfreundliche Kältemittel verwendet werden, die Energieeffizienz der Verbundanlagen wird erhöht und bei den Tiefkühltüren werden Kunststoffrahmen ohne Elektrobegleit-heizung zum Einsatz kommen. Bei der Präsentation von gekühlten Waren wird außerdem größtenteils auf offene Wand-kühlmöbel verzichtet. Denn durch den Einsatz von Isolierglastüren und Glasdeckel kann massiv Energie gespart werden.