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8. Dezember: BILLA schenkt Mitarbeitern Ruhe und Zeit  
Wiener Neudorf, 06.12.2011
 
v.l.n.r.: Volker Hornsteiner, Vorstandssprecher der BILLA AG  und Dompfarrer Toni Faber.
Dompfarrer Toni Faber überreichte BILLA Vorstandssprecher Volker Hornsteiner symbolisch für die „Initiative zum Schutz des 8. Dezembers“ eine brennende Kerze. Er wünschte den BILLA Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gottes Segen und eine besinnliche Adventzeit. BILLA, Supermarkt Nummer 1 Österreichs, hält auch heuer wieder am 8. Dezember all seine österreichischen Filialen geschlossen. Damit möchte BILLA seinen mehr als 17.000 Mitarbeitern in der vorweihnachtlichen Hektik ein wenig Zeit und Ruhe schenken – und Danke sagen.

2007 entschloss sich BILLA erstmalig dazu, seine Filialen am 8. Dezember nicht aufzusperren und diesen Tag seinen mehr als 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihrer freien Verfügung zu stellen. Seitdem hält BILLA seine Geschäfte Jahr für Jahr am 8. Dezember geschlossen und hofft, damit der Gesellschaft die Bedeutung und Wertschätzung von gemeinsamer freier Zeit stärker bewusst zu machen.

„Mit dem zusätzlichen freien Tag vor Weihnachten wollen wir uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großen Einsatz unter dem Jahr sehr herzlich bedanken. Als größter Supermarkt Österreichs wollen wir damit aber auch ein deutliches Zeichen setzen. Ein Zeichen, dass es abseits von wirtschaftlichen Kriterien großen Sinn macht, sich eine Pause zu gönnen, innezuhalten und ohne schlechtem Gewissen ganz einfach zu ruhen. Wir sind der Überzeugung, dass dies sinnvoll ist und dass dadurch ein Mehrwert für die Gesellschaft entsteht“, so Volker Hornsteiner.

Auch Dompfarrer Toni Faber begrüßt die Konsequenz, mit der  BILLA sich für den 8. Dezember einsetzt: „Ich würde mich freuen, wenn sich im kommenden Jahr weitere Unternehmen der ‚Initiative zum Schutz des 8. Dezembers‘ anschließen und ihre Filialen geschlossen halten: für eine ‚Lebens-Entschleunigung‘, mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, Familie und Freunde“, wünscht sich Toni Faber.Wie bereits in den vergangenen Jahren ist der Zuspruch zu der von BILLA ins Leben gerufenen „Initiative zum Schutz des 8. Dezembers“ groß. Viele Entscheidungsträger aus Kirche, Wirtschaft und Politik schlossen sich bereits der Initiative an, damit der freie Feiertag großen Teilen der Bevölkerung wieder ein Stück mehr Freiheit und Lebensqualität zurückgibt.